Willkommen zu einer inspirierenden Reise durch echte Projekte, messbare Ergebnisse und ehrliche Geschichten. Wir vertiefen uns in Fallstudien, die zeigen, wie nachhaltige Architektur in Ökohäusern Menschenleben, Nachbarschaften und Ressourcen spürbar verändert. Abonniere unseren Blog und teile deine Fragen, damit wir kommende Fallstudien gezielt nach euren Interessen auswählen.

Lehm und Holz in der Uckermark
Ein junger Familienhof kombinierte Stampflehmwände mit lokal geschlagenem Holz. Diffusionsoffene Schichten regulieren die Luftfeuchte, und die Wände speichern sommerliche Hitze wie ein kühler Weinkeller. Die CO2-Bilanz sank laut Ökobilanzierung um achtzehn Prozent gegenüber einem konventionellen Aufbau. Würdest du ähnlich bauen? Schreib uns deine Gedanken.
Recyclingbeton im städtischen Reihenhaus
Im dichten Kiez setzte ein Planerteam auf Recyclingbeton mit hohem Anteil rezyklierter Gesteinskörnung. Die tragenden Wände liefern robusten Schallschutz, während präzise Rezepturen den Zementanteil reduzieren. Der Bauherr nannte es „Urban Mining zum Anfassen“, weil Lieferketten transparent wurden. Teile deine Erfahrungen mit kreislaufgerechten Mineralbaustoffen.
Brettsperrholz am Alpenrand
Ein Hanghaus aus regionalem Brettsperrholz wurde in zwei Wochen vorgefertigt montiert. Sichtbare Holzoberflächen schaffen Ruhe, ein Blower-Door-Test mit n50=0,6 bestätigte die Sorgfalt im Detail. Die Bauherrin erzählt, wie der Duft des Holzes den Einzug magisch machte. Möchtest du mehr zu CLT-Details? Abonniere für unseren Technik-Deep-Dive.

Energieautarkie, gemessen statt geschätzt

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Photovoltaik plus Wärmepumpe: das 12-Monats-Profil

Ein 9-kWp-Dach mit 7-kWh-Speicher erreichte über zwölf Monate einen Eigenversorgungsgrad von achtundsiebzig Prozent. Im Februar stützte eine effiziente Luft-Wasser-Wärmepumpe das System, während Überschüsse im Sommer Warmwasser bereitstellten. Die Bewohner protokollierten täglich, was Lastspitzen verursachte. Teile deine Optimierungstipps für den Winterbetrieb.
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Saisonale Speicherung mit Erdsonden

Drei neunzig Meter tiefe Erdsonden speicherten sommerliche Überschüsse für die Übergangszeit. Die gemessene Jahresarbeitszahl der Sole-Wärmepumpe lag bei 4,6 trotz kalter Nächte. Ein smarter Regler minimierte Taktungen und schonte die Maschine. Welche Regelstrategien nutzt du? Schreib uns deine Erfahrungen mit Erdreichspeichern.
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Lastmanagement mit Community-Stromsharing

In einem kleinen Ökoquartier teilten fünf Häuser Solarstrom über ein lokales Microgrid. Ein Algorithmus verteilte Überschüsse an Wärmepumpen und Ladepunkte, sodass Netzbezugspitzen um dreißig Prozent sanken. Abende wurden zum Stromtisch mit Nachbarn und Daten. Würdest du Community-Energie wagen? Lass es uns wissen.
Regenwasser fürs Zuhause
Ein Küstenhaus koppelte Dachflächen an eine unterirdische Zisterne mit smarter Füllstandsteuerung. Trockenperioden wurden überbrückt, Starkregen gepuffert, und der Garten blieb lebendig. Die Bewohner sparten spürbar Gebühren, während der Kanal entlastet wurde. Hast du Fragen zu Dimensionierung und Filtern? Stell sie in den Kommentaren.
Grauwasser-Zirkulation im Familienalltag
Aus Dusche und Waschbecken gewonnenes Grauwasser versorgte die Toiletten nach hygienischer Aufbereitung. Sensoren überwachten Temperatur und Keimlast, ein Wartungsintervall blieb überraschend niedrig. Unterm Strich sank der Frischwasserbedarf um fünfunddreißig Prozent. Möchtest du unseren Planungs-Check? Abonniere für die nächste Fallstudie.
Schwammgarten gegen Hitzeinseln
Ein Schwammgarten mit Mulden, Rigolen und tief wurzelnden Stauden speicherte Regen kapillar und sorgte für Verdunstungskühle. Messfühler zeigten bis zu vier Grad geringere Abendtemperaturen. Nachbarn nutzten spontan die schattige Bank als Treffpunkt. Welche Pflanzen funktionieren bei dir? Teile Fotos deiner grünen Oasen.

Soziale Architektur: Räume, die Beziehungen stärken

Ein Ökohaus setzte auf eine großzügige Wohnküche mit tiefer Fensterbank über Eck. Dort entstand der wärmste Platz des Hauses: Lesen am Morgen, Brotbacken am Sonntag, Hausaufgaben nachmittags. Besucher blieben länger als geplant. Welche Küchendetails machen dich glücklich? Erzähl uns deine Geschichte.

Soziale Architektur: Räume, die Beziehungen stärken

Eine gewendelte Holztreppe erhielt Sitzstufen am Podest und Blickbezüge in den Garten. Kinder nutzen sie als Bühne, Erwachsene als kurzen Atemraum zwischen Terminen. So entstand beiläufige Nähe ohne Zwang. Würdest du Sitzstufen einplanen? Kommentiere und diskutiere mit der Community.

Soziale Architektur: Räume, die Beziehungen stärken

Mit verschiebbaren Wandscheiben verwandelte sich ein Arbeitszimmer zum Gästebereich, später zum Kinderzimmer. Akustische Vorhänge halfen bei spontanen Videoanrufen. Ein Haus blieb anpassungsfähig, ohne umbauen zu müssen. Welche flexible Lösung wünschst du dir? Abonniere für praxisnahe Grundrissideen.

Kosten, Förderung und Payback: nüchterne Zahlen, ehrliche Geschichten

Ein Effizienzhaus mit Holzbauweise lag in der Investition um neun Prozent über dem Standardangebot. Die jährlichen Betriebskosten sanken jedoch um zweiundsechzig Prozent, vor allem dank niedriger Heizlast und PV-Erträgen. Nach elf Jahren war der Mehrpreis amortisiert. Welche Spanne siehst du? Diskutieren erwünscht.

Fehlerkultur: Was wir gelernt haben, als etwas schiefging

Ein Haus kühlte schlecht aus, obwohl es hervorragend gedämmt war. Die Lösung: außenliegende Verschattung, mehr Speichermasse durch Lehmputz und Nachtlüftung per Fensterautomatik. Danach sanken Maximaltemperaturen deutlich. Welche Strategie nutzt du gegen Hitze? Schreib uns deine Tipps.

Fehlerkultur: Was wir gelernt haben, als etwas schiefging

Ein komplexes Bussystem überforderte die Familie, Szenen passten nicht zum Alltag. Erst ein „Einfach-Modus“ mit wenigen Tastern und klaren Funktionen brachte Ruhe. Technik dient, wenn sie sich zurücknimmt. Welche Regeln hast du etabliert? Teile hilfreiche Voreinstellungen.

Lebenszyklus und CO2-Bilanz: vom ersten Brett bis zum letzten Schraubendreher

Eine Ökobilanz mit belastbaren Datensätzen zeigte 145 kg CO2e pro Quadratmeter Bruttogrundfläche im Neubau. Substitutionseffekte durch Holz senkten die Gesamtbilanz, doch Transporte relativierten Gewinne. Offenlegung schuf Vertrauen in der Nachbarschaft. Welche Bilanzgrenzen nutzt du? Diskutieren ausdrücklich erwünscht.

Lebenszyklus und CO2-Bilanz: vom ersten Brett bis zum letzten Schraubendreher

Schraubverbindungen statt Kleber, sortenreine Schichten, gut dokumentierte Bauteilkataloge: So blieb ein Haus demontierbar. Bereits beim Innenausbau fanden Bauteile ein zweites Leben. Urban Mining wird damit konkrete Praxis. Welche Bauteile würdest du rückbaubar planen? Teile Beispiele.

Lebenszyklus und CO2-Bilanz: vom ersten Brett bis zum letzten Schraubendreher

Die Zusammenarbeit mit regionalen Betrieben kürzte Wege, sicherte Qualität und hielt Wissen in der Gemeinde. Ein Zimmerer erzählte stolz, wie Lehrlinge Details lernten, die Bestand haben. Nachhaltigkeit wurde greifbar menschlich. Welche Handwerksgeschichten kennst du? Schreib uns und abonniere weitere Portraits.
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